Wochenspiegel

Ein unbeschreibliches Gefühl: Sich selbst in einer Zeitung sehen - und dann auch noch auf der Titelseite! 

Ich war sehr nervös und gespannt, bevor der Artikel über mich und meinen Kochblog im Wochenspiegel Bad Kreuznach erschienen ist. Doch als er dann endlich rausgegeben war, konnte ich wieder auf atmen und war sogar ein bisschen stolz. Ich selbst war zu dem Zeitpunkt der Veröffentlichung garnicht im Lande, sondern in Santa Barbara, Kalifornien. Deshalb habe ich von dem ganzen Trubel in der Heimat nicht viel mitbekommen. Irgendwann ist nur beinahe mein Handy aufgrund der vielen Nachrichten und Glückwünsche explodiert, insbesondere auf Facebook. Ich bedanke mich auf alle Fälle ganz herzlich beim Wochenspiegel für diesen tollen Bericht und auch bei Kai Brückner für den tollen Zweitbericht auf seinem Blog "Moderne Topfologie"  https://modernetopfologie.blogspot.com/2018/07/Juliette-von-Cut-and-Boil.html

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Zu dem Artikel kann ich nur sagen, dass er zu 100% mich, Juliette, widerspiegelt und ich hoffe, dass meine kurz- und langfristigen Ziele alle in Erfüllung gehen. An zwei Zielen arbeite ich jetzt schon länger, eines davon ist die Vorstellung passender Weine zu meinen Gerichten. Der erste Wein ist schon vorgestellt und bald folgt der Zweite. Mit dem stetigen Posten habe ich immer noch so meine Probleme. Wenn ein Blogger einen Tipp parat hat, durch welche Mittel ich eine Stetigkeit in meinem Blog bringen kann, freue ich mich sehr über Ideen und Ratschläge. Auch wenn mir das Bloggen großen Spaß macht habe ich auch gelernt, dass es viel Zeit und Energie kostet, regelmäßig und konstant etwas auf meinem Blog zu posten.  Aber im Großen und Ganzen bin ich richtig zufrieden mit meinem Blog und, wie ich dem Feedback entnehmen kann, ihr auch. Jetzt muss nur noch meine Followerzahl stetig steigen und dann ist alles super : ) . 

Flammlachs

So Ihr Lieben, bei den aktuellen Temperaturen kann man ja schon fast von Sommer sprechen. Für mich das Beste daran: Die Grillsaison hat angefangen!!

In unserem Freundeskreis zählen wir zu denjenigen, die sich mit dem Grillen wirklich bis ins kleinste Detail auseinandersetzten: Welches Fleisch muss bei welcher Temperatur gegart werden, wie grillt man am Besten Fisch oder Gemüse? Wir haben so ziemlich jedes Tool, sei es ein Pizzastein, ein Drehspieß, Grillschalen oder einen gusseiserne Rost. So ziemlich alles findet bei uns eine Grill-Verwendung. Seit Neuestem wird unser Repertoire durch ein Flammlachsgestell erweitert, welches man auf die Feuerschale spannen kann und natürlich direkt ausprobiert werden musste. 

Also haben wir direkt eine Lachsseite gekauft, um unser neues Gestell zu testen. Dazu gab es grünen Spargel, eine Senf-Dill-Soße, Remoulade und Brot - ein perfektes Essen für den Sonntag Abend. Wenn ich nur daran denke läuft mir direkt wieder das Wasser im Mund zusammen.

Ihr könnt den Lachs auch einfach auf einem sibirischen Lärchenholzbrett in einem Kohlegrill garen. Dabei bekommt der Fisch allerdings nicht die gewünschte Kruste.

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Zutaten:

  • 2 sibirische Lärchenholzbretter 
  • 1,6 kg Lachs (am besten schottischen Wildlachs)
  • Salz 
  • 8 Wacholderbeeren
  • 15 Pfefferkörner (schwarz)
  • Spargel grün, ein Bund 
  • 1-2 Zitronen 
  • Öl
  • Pfeffer/Salz 

Für die Remoulade:

  • Mayonnaise selbstgemacht aus 2 Eiern 
  • 1/2 Bund Schnittlauch 
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 30g Cornichons 
  • 2-3 TL Kapern (klein)
  • 2 hartgekochte Eier 
  • 150g Creme Fraîche 
  • 2 Schalotten
  • 1-2 Tl Senf 

Für die Senf-Dill-Soße:

  • 1 Bund Dill 
  • 2 El Senf  (am besten Fallot)
  • 2 El Weißwein Essig 
  • 1 El Zucker 
  • 6 El Öl

Zubereitung:

  1. Den Grill oder das offene Feuer anheizen und am Brennen halten. Den Lachs ordentlich Salzen. Pfeffer und Wacholderbeeren im Mörser zerstoßen und ebenfalls über dem Lachs verteilen. Den Lachs mit Frischhaltefolie abdecken und 2 Stunden kalt stellen. 
  2. Die Bretter ordentlich einölen und durchziehen lassen. 
  3. Für die Remoulade, die Mayonnaise mit Creme Fraîche mischen. Die Cornichons sowie Zwiebeln und Kapern fein würfeln und ebenfalls zur Mayonnaise geben. 
  4. Die Eier ebenfalls klein schneiden. Petersilie und Schnittlauch fein hacken. Alles zur Remoulade geben und glatt rühren. 
  5. Jeweils einen kleinen Schluck Kapern- und Gurkenwasser zur Remoulade geben. Alles mit Salz, Pfeffer, Zucker, 1-2 Tl Senf und Zitronensaft abschmecken.
  6. Für die Senf-Dill-Sauce Zucker, Öl, Weißweinessig und Senf glatt rühren. Den Dill fein hacken und zur Soße geben. Alles vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  7. Den Lachs von der Beize befreien und auf das Gestell oder auf das Brett spannen und eine Stunde unter Flammen grillen.
  8. Den unteren Teil des grünen Spargels schälen und ein kleines Stück vom Strunk abschneiden. Den Spargel grob in Stücke schneiden und in einem Wok mit etwas Öl anbraten. Mit salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem servieren mit etwas Zitronensaft beträufeln. 
  9. Den Lachs vom Feuern nehmen und wie Pulled Pork von der Haut abzupfen. Alles zusammen mit frischem Brot servieren.

Lasst es euch schmecken !!!!!

Meine Osterferien in Schweden

Freunde von uns sind vor kurzem nach Schweden ausgewandert und haben mir zum Geburtstag eine Besuch bei ihnen geschenkt. Ich habe also seitdem auf den Tag hingefiebert, an dem es endlich in den Flieger geht. In den letzten Osterferien war es dann endlich soweit! Ich flog von  Frankfurt nach Stockholm, wo ich Anna, die Nichte unserer Freunde, am Flughafen traf. Gemeinsam mit ihr habe ich also eine ganze Woche in Schweden, um genau zu sein in Lappland verbracht.                                                                                                                                          Von Stockholm aus ging es weiter nach Skelleftea, wo wir direkt herzlich empfangen wurden. Mein Koffer hat es allerdings nicht gepackt gleichzeitig mit mir anzukommen. Da eine Reise ohne Verluste oder Probleme zu langweilig wäre, hatte mein Koffer beschlossen, irgendwo unterwegs liegen zu bleiben. Letztendlich hat er es ein paar Stunden später auch nach Lappland geschafft, sodass das Abenteuer nun richtig losgehen konnte.

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Unsere Freunde, die Mergels, wohnen eher außerhalb, in der Nähe von Adak, weshalb die Wege auch immer relativ weit waren. Für mich war das gar nicht schlimm, da die Natur ums Haus und die Stille dort oben einfach ein Traum waren. Kurz habe ich mit dem Gedanken gespielt, mal hier her zu kommen, wenn ich älter bin. Das Problem bei der ganze Sache ist nur: Die Restaurants ganz oben in Lappland bzw. da wo ich war konnten mich absolut nicht überzeugen. Für mich aber natürlich kein Problem, denn Dank der frischen Produkte konnte ich mich in der Küche richtig austoben.

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Ich habe meine Tage da oben mit Scooter fahren, pümpeln, Schneeschuh wandern und Romme spielen verbracht. Doch das Wichtigste ist, das ich eine super tolle Woche hatte und mich mega wohl gefühlt habe. Deshalb wird auch schon der nächste Trip im Herbst geplant.

Neben den ganzen sportlichen Aktivitäten haben wir auch immer schön viel gegessen und gekocht. Meine Spare Rips waren so gut wie noch nie zuvor, die beiden Tartes ein Traum, der gefangene Fisch zweierlei auch super lecker. Alles in Allem war es eine kulinarische Woche mit vielen Highlights.  

Da Astrid Mangos liebt, habe ich ihr meine meine berühmte Mangotarte zubereitet (Rezept findet ihr in meinem Blog). Da ich noch etwas Teig und Vanille-Creme übrig hatte, wollte ich neben der normalen Tarte noch eine Kleine zubereiten. Tja, auch ich verschätze mich ab und zu in Sachen Menge, für eine zweite Tarte hatte es leider doch nicht gereicht. Aber: Aus der Not entstehen bekanntlich die besten Sachen! Also habe ich ein wenig improvisiert und aus Philadelphia-Frischkäse, Puderzucker und Creme Fraîche eine neue Masse hergestellt. Eine ähnliche Masse, die wir auch immer für unsere Philadelphiatorte verwenden. Also sind kurzer Hand zwei komplett unterschiedliche Tartes entstanden. Da die Philadelphia-Masse der absolute Renner war, gab es ein paar Tag später die sogenannte Philadelphia-Torte rekonstruiert mit Löffelbiskuit, Kakaobruch, Heidelbeeren und Preiselbeeren. Ein Riesen Vorteil war, dass durch den Schnee und die eisigen Temperaturen alles so schnell kalt war. Eine Kühltruhe war in dem Moment absolut nicht nötig. Aber natürlich gab es in meiner Urlaubs-Woche nicht nur Süßes.

Wer von euch hat denn die "Beef " von März gelesen? Auf der Innenseite des Covers war ein Rezept für geräucherte Soleier. Da wir die Räucherkammer sowieso für den frisch gefangenen Fisch freischaufeln wollten dachten wir uns, warum nicht auch die Soleier ausprobieren? Und wenn man schonmal anfängt zu räuchern, kann man auch noch ein, zwei Mozzarella dazu hängen. 

Leider haben wir beim ersten Pümpel-Versuch kein einzigen Fisch gefangen, weshalb es sich nicht gelohnt hat, die Räucherkammer anzuschmeißen. Die Eier mussten sowieso nur 2-3 Minuten räuchern und für den Mozzarella reichte auch der Grill. Leider war es an dem Abend sehr windig, wodurch das Räuchern eine richtige Herausforderung wurde.

Zutaten Soleier:

  • 12 extra frische Eier
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Lorbeerblätter
  • 2 Zweige Rosmarin 
  • 2 Zweige Thymian
  • 6 Wacholderbeeren
  • 4 Gewürznelken
  • 3 Stück Sternanis 
  • 1/2 TL Kümmel
  • 60g Salz 
  • 20g Zucker 
  • ca. 4 EL Räuchermehl

Zubereitung:

  1. Eier 8-10 Minuten hart kochen. Dann in kaltem Wasser abschrecken, abtropfen lassen und die Eierschale von allen Seiten andotzen. Damit der Fond nachher eindringen kann. 
  2. Für den Fond 1,2 L Wasser erhitzen. Zwiebel und Knoblauch schälen und vierteln. Mit Lorbeer, Gewürzen, Kräutern, Zucker und Salz ins Wasser geben. Alles einmal aufkochen lassen. 
  3. Für das Räuchern ein Briket mit einem Bunsenbrenner zum glühen bringen räuchern Mehl darauf verteilen und unter den Rost stellen. Die angeboten Eier über die Schale mit Räuchermehl stellen. Den Grill abdecken, die Atemlöcher in der haben müssen offen stehen bleiben. Es sollte sich ein feiner Rauch entwickeln. alles 2-3 Minuten räuchern lassen. 
  4. Die geräucherten Eier vorsichtig in ein Einweckglas (ca. 2 L) schichten. Mit dem Sud aufgießen, sodass alle Eier bedeckt sind. Glas verschließen und die Eier 1 bis maximal 5 Tage gekühlt ziehen lassen.

Wir haben die Eier direkt nach einem Tag probiert und sie sind echt der Hit. Der Sud hat eine gewisse Säure entwickelt, man schmeckt die Gewürze und Kräuter super raus. Das Ei geschält und halbiert auf einer frischen Scheibe Schwarzbrot wahlweise mit ein wenig Öl, einfach lecker!

Die Soleier waren nur ein kleiner Teil der kulinarischen Woche. Am zweiten Abend gab es Rentier-Schmetterlings-Steaks mit Kartoffelgratin und Bohnen. Das Rentierfleisch schmeckt meiner Ansicht nach ein wenig nach Lamm. Es ist super zart und absolut köstlich. Die Bohnen waren einfach in Butter und Knoblauch angebraten und das Kartoffelgraten habe ich aus Kartoffeln, Rosmarin, Sahne, Knoblauch, Salz und Pfeffer zubereitet. Ein super schnelles und einfaches Gericht, welches geschmacklich umso mehr überzeugt. Ich hatte meiner Familie die selben Steaks mitgebracht, auch sie waren begeistert. Die große Lage vom Weingut Korrell hat das Fleisch super begleitet.

Was noch aufgetischt wurde? Elchgulasch mit Nudeln und Hecht mit Spinat, Beurre Blanc und Reis. Beides super lecker und einfach mal was Anderes. Wenn ihr mal nach Schweden kommen solltet müsst ihr beides umbedingt probieren. 

Besonders stolz war ich allerdings auf meine Spareribs, wie vorhin schon erwähnt sind sie mir so gut gelungen wie noch nie. Das Schweinefleisch dort oben im Norden ist super lecker ich hatte es ein Tag bevor es auf den Grill kam, mit einem Rub von Ankerkraut mariniert, der Rub selbst hat schon zu einer Geschmacks-Explosion geführt. Die Spareribs wurden von beiden Seiten scharf angegrillt und immer wieder mit einem Lack bepinselt. Dazu gab es Süßkartoffeln und Coleslaw. 

Zutaten für die Spareribs und Beilagen:

  • 1,2 kg Spareribs
  • Boom Bang Boom Rub von Ankerkraut
  • 2 El Öl 
  • 1 Spitzkohl
  • 3 Karotten
  • 150g Mayonnaise
  • 100g Creme Fraiche
  • 1 El scharfen Senf
  • 1-2 Tl frisch geribenem Meerrettich
  • 1 Prise Zucker
  • Pfeffer, Salz und edelsüßes Paprikapulver
  • BBQ Soße
  • Ketchup
  • Sojasoße
  • Teriyakisoße
  • Honig
  • 2-4 Süßkartoffeln 

Zubereitung:

  1. Spareribs erst einölen, mit der Marinade einreiben und über Nacht stehen lassen.
  2. Den Spitzkohl halbieren, vom Strunk entfernen und in feine Streifen schneiden. Mit Salz bestreuen und in einer Schüssel weich kneten.
  3. Die Mayonnaise (am besten selfmade, Rezept in Beitrag Ramen mit Wantan) mit Creme Fraiche, Senf und Meerrettich glatt rühren. Die Karotten erst schälen, anschließend raspeln und zur Soße geben. 
  4. Den Spitzkohl trocken ausdrücken und ebenfalls zur Soße geben.  Alles mischen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Falls etwas Säure fehlt mit Zitrone nachhelfen. Bei Seite stellen und durchziehen lassen.
  5. Einen Lack aus Sojasoße, BBQ-Soße, Ketchup, Teriyakisoße und Honig herstellen. Hier muss jeder sein eigenes Verhältnis der Soßen herausfinden. Ich selbst mache den Lack immer aus Gefühl, weshalb er immer etwas anders schmeckt. 
  6. Den Grill aufheizen. Die Kartoffeln mit Schale auf die direkte Glut legen und 20-25 Minuten grillen. Die Spareribs von beiden Seiten scharf angrillen, von der direkten Hitze nehmen und  beidseitig mit dem Lack bepinseln. 
  7. Den Coleslaw nochmals durchrühren und abschmecken. Die Kartoffeln vom Grill nehmen, halbieren und mit dem Fleisch servieren.

Ihr könnt zu den Süßkartoffeln eine Sourcreme oder eine Guacamole zubereiten. 

Da wir nach dem ersten Pümpel-Versuch nicht aufgeben wollten, haben wir unser Glück an einem anderen See erneut probiert. Wer hätte es gedacht, wir haben doch tatsächlich einen Saibling gefangen. Da ein Fisch jedoch etwas wenig für 4 Personen war, haben wir noch schnell vier weitere aus dem Verkehr gerissen. Drei der fünf Saiblinge wurden gegrillt. Die anderen haben ihr Glück in der Salzkruste gesucht und gefunden. Zum Fisch gab es eine Tomaten-Kapern-Vinaigrette und gegrillten Fenchel mit einer Fenchelgrün-Zitronen-Vinaigrette. Das Gericht war super leicht und frisch, eigentlich perfekt für den Sommer. Auf das Rezept könnt ihr euch im nächsten Post freuen.

Aber was wäre ein Besuch in Schweden, ohne eines seiner Spezialitäten zu probieren? Wir haben uns an das Experiment Surströmming gewagt. Surströmming ist ein saurer Hering, welcher in Salzlake erst offen und dann in der Dose fermentiert wird. Durch das Fermentieren des Herings in Salzlake entwickeln sich verschiedene Gase wie Propangas und Schwefelwasserstoff, wodurch sich Deckel und Boden der Dose ausbeulen. Ausserdem sollte der Fisch am besten draußen gegessen werden, da er durch den Schwefelwasserstoff sehr unangenehm riecht. Wir haben die Dose unter Wasser geöffnet, damit uns die Gase und die Lake nicht entgegen spritzen. Danach wurde der Fisch mit frischem Wasser abgespült und dann endlich verputz. Haltet euch am Besten Kartoffeln, Aqua Vit, Bier, Tunnbröd, Joghurt und Västerbottenkäse bereit. Ich muss gestehen, dass mir nach dem Öffnen der Dose schon so schlecht war, dass ich den Fisch nicht probieren konnte. Astrid hat sich dran getraut, aber nach einem kleinen Stück direkt so viel Tunnbröd und Joghurt hinterher gegessen, damit sie den Geschmack aus dem Mund bekam. Daher verschone ich euch mit diesem Rezept, ein Versuch war es aber in jedem Fall wert! :)

Alles in allem war es eine wunderschöne Reise und ich kam richtig glücklich und entspannt nach Hause. Ich freu mich schon auf den nächsten Trip nach Schweden, diesmal vielleicht in einer anderen Jahreszeit. Vielen Dank nochmal an David und Astrid für das tolle Geschenk.